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TZ 04. März 2015 | 5. März 2015

TZ Ratgeber – Implantate

Bei mir soll eine Zahnlücke im Oberkiefer mit einem Implantat versorgt werden. Wegen Knochenschwund ist ein Knochenaufbau in der Kieferhöhle geplant. Jetzt mache ich mir Sorgen, ist das gefährlich?

Durch Zahnverlust kann es zu einem Schwund des Knochens kommen. Dann reicht meist der vorhandene Knochen nicht mehr, um ein ausreichend langes Implantat zu setzen. Im seitlichen Bereich des Oberkiefers kann der spezialisierte Chirurg durch einen Knochenaufbau am Boden der Kieferhöhle den fehlenden Knochen wieder aufbauen. Hierbei wird von der Mundhöhle aus ein kleiner Zugang zur Kieferhöhle geschaffen, die Schleimhaut vorsichtig angehoben und der so entstandene Hohlraum mit einem Material zum Knochenaufbau aufgefüllt. Bei exakter Planung und präziser Durchführung durch einen Spezialisten ist dieses Verfahren eine sichere und risikoarme Methode. Insbesondere, wenn noch eigene, erhaltungsfähige Zähne vorhanden sind, erhaltungsfähige Zähne vorhanden sind, kann diese Methode sinnvoll sein, um die verloren gegangen Zähne durch Implantate ersetzen zu können.


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